Außenminister Blinken hat in Absprache mit dem Department of Homeland Security vorübergehend die Möglichkeit der Konsularbeamten erweitert, auf das vorgeschriebene persönliche Interview für Antragsteller zu verzichten, die ein Nichteinwanderungsvisum der gleichen Kategorie beantragen. Zuvor waren nur Antragsteller, deren Nichteinwanderungsvisum innerhalb von 24 Monaten ablief, für eine Befreiung von der Interviewpflicht berechtigt. Der Außenminister hat die Ablauffrist vorübergehend auf 48 Monate verlängert. Diese Regelung ist bis zum 31. Dezember 2021 in Kraft. Diese Änderung ermöglicht es den Konsularbeamten, bestimmte Nichteinwanderungsvisumsanträge weiter zu bearbeiten und gleichzeitig die Anzahl der Antragsteller, die in einer Konsularabteilung erscheinen müssen, zu begrenzen, wodurch das Risiko der Übertragung von COVID-19 auf andere Antragsteller und das Konsularpersonal reduziert wird. Reisenden wird empfohlen, die Website der nächstgelegenen US-Botschaft oder des nächstgelegenen US-Konsulats aufzurufen, um detaillierte Informationen über die derzeit verfügbaren Dienstleistungen sowie Informationen über die Voraussetzungen und Anweisungen zur Beantragung eines Visums ohne ein Interview zu erhalten.


Ab dem 26. Januar verlangen die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) von allen Flugpassagieren, die in die Vereinigten Staaten einreisen, einen negativen COVID-19-Test (ein von der zuständigen nationalen Behörde genehmigter oder zugelassener Virusnachweistest für SARS-CoV- 2), der innerhalb von 72 Stunden vor dem Abflug durchgeführt wurde. Die Fluggesellschaften müssen das negative Testergebnis für alle Passagiere vor dem Einsteigen überprüfen. Fluggesellschaften müssen Passagieren das Einsteigen verweigern, wenn sie keinen Nachweis über einen negativen Test oder eine Genesung vorlegen können. Diese Anforderung ist unabhängig vom Visumantragsverfahren. Alle Präsidentenproklamationen, die Reisen aufgrund von COVID-19 einschränken, bleiben in Kraft und gelten weiterhin für potenzielle Reisende, unabhängig von deren Testergebnissen oder Impfstatus. Reisende mit einer Ausnahmegenehmigung von nationalem Interesse unterliegen ebenfalls weiterhin allen geltenden Testanforderungen vor der Ausreise. Für weitere Informationen zu Ausnahmen von der Testpflicht klicken Sie bitte hier.


Am 20. Januar 2021 unterzeichnete Präsident Biden eine Präsidentenproklamation mit dem Titel "Beendigung der discriminierenden Einreiseverbote in die Vereinigten Staaten". Diese Proklamation beendet die Reisebeschränkungen unter den Präsidentenproklamationen 9645 und 9983, die die Einreise in die Vereinigten Staaten für bestimmte Staatsangehörige aus Burma, Eritrea, Iran, Kirgisistan, Libyen, Nigeria, Nordkorea, Somalia, Sudan, Syrien, Tansania, Venezuela und Jemen, abhängig von der Art des Visums, ausgesetzt hatten. Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu erhalten.


Die U.S. Vertretung in Österreich ist sich bewusst, dass viele Antragsteller die Bearbeitungsgebühr für den Visumantrag bezahlt haben und immer noch darauf warten, einen Visumtermin zu vereinbaren. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alle routinemäßigen Visumsabläufe so schnell und sicher wie möglich wiederaufzunehmen. In der Zwischenzeit versichern wir Ihnen, dass die U.S. Vertretung die Gültigkeit Ihrer Zahlung (die sogenannte MRV-Gebühr) bis zum 30. September 2023 verlängern wird, um allen Antragstellern, die aufgrund der Aussetzung des routinemäßigen Konsularbetriebs keinen Visumtermin vereinbaren konnten, die Möglichkeit zu geben, mit der bereits bezahlten Gebühr einen Visumtermin zu vereinbaren und/oder einen solchen wahrzunemen. Bitte beobachten Sie diese Seite weiterhin, um Informationen darüber zu erhalten, wann wir zum routinemäßigen Visumbetrieb zurückkehren werden.


Präsident Biden hat die Präsidentenproklamation (PP) 10014 mit dem Titel "Proklamation zur Aussetzung der Einreise von Einwanderern, die ein Risiko für den U.S.-Arbeitsmarkt darstellen, während der wirtschaftlichen Erholung nach dem Ausbruch von COVID-19" am 24. Februar 2021 aufgehoben. Antragsteller für Einwanderungsvisa, die von dieser Proklamation betroffen waren, sollten die Anweisungen hier überprüfen.


Die Proklamation des Präsident 10052, die die Einreise bestimmter H-1B-, H-2B-, J- (für bestimmte Kategorien im Rahmen des Exchange Visitor Program) und L-Nichteinwanderer vorübergehend aussetzte, ist am 31. März 2021 abgelaufen. Visumantragsteller, die noch kein Interview hatten oder für ein Interview angesetzt sind, werden priorisiert und in Übereinstimmung mit den bestehenden Richtlinien zur stufenweisen Wiederaufnahme der Visadienstleistungen bearbeitet. Visumantragsteller, denen zuvor ein Visum aufgrund der Beschränkungen der Proklamation des Präsident 10052 verweigert wurde, können einen neuen Antrag einschließlich einer neuen Gebühr einreichen.


Die Einreise von ausländischen Staatsangehörigen, die sich innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Einreise oder versuchten Einreise in die Vereinigten Staaten in den folgenden Ländern aufgehalten haben, ist gemäß den Präsidentenproklamationen 9984, 9992, 10143 und der am 30. April 2021 unterzeichneten Proclamation ausgesetzt:

  • Indien (betrifft nur Nicht-Einwanderer);
  • Südafrika;
  • Brasilien;
  • das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, mit Ausnahme der außereuropäischen Überseegebiete;
  • die Republik Irland;
  • die 26 Länder des Schengen-Raums (Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn);
  • die Islamische Republik Iran; und
  • die Volksrepublik China, ausgenommen die Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macao.
Es gibt bestimmte Ausnahmen von der Aussetzung der Einreise, einschließlich Ausnahmen für US-Daueraufenthaltsberechtigten mit ständigem Wohnsitz in den USA und bestimmte Familienmitglieder von US-Bürgern und US-Daueraufenthaltsberechtigten mit ständigem Wohnsitz in den USA, neben anderen Ausnahmen, die in den Proklamationen aufgeführt sind. Wenn Sie vor Ihrer geplanten Reise in die Vereinigten Staaten in den oben genannten Ländern wohnhaft sind, kürzlich dorthin gereist sind oder beabsichtigen, diese zu durchzureisen oder dorthin zu reisen, empfehlen wir Ihnen, Ihren Termin für das Visum-Interview auf 14 Tage nach Ihrer Abreise aus dem/den betreffenden Land/Ländern zu verschieben. Wenn Sie unter grippeähnlichen Symptomen leiden oder glauben, dass Sie mit dem neuartigen Coronavirus in Kontakt gekommen sind, empfehlen wir Ihnen, Ihren Termin um mindestens 14 Tage zu verschieben. Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu erhalten.


Infolge der weltweiten Reziprozitätsprüfung haben sich die Reziprozitätsgebühren und die Gültigkeitsdauer der Visa für Staatsangehörige vieler Länder erheblich geändert. Für österreichische Staatsbürger, die bestimmte Visaklassen beantragen, können ab dem 24. Dezember 2019 neue Gebühren und Gültigkeitsbeschränkungen gelten. Hierzu gehören Antragsteller für die Visaklassen E1, E2 und L1, L2. Informationen zu Gegenseitigkeitsgebühren und Gültigkeitszeiträumen finden Sie auf dieser Webseite.


Mount Rushmore - South Dakota

Willkommen beim Informationsservice für US-Visa in Österreich. Auf dieser Webseite finden Sie Informationen über Einwanderungs- und Nichteinwanderungsvisa für die Vereinigten Staaten von Amerika sowie über die Voraussetzungen zur Beantragung solcher Visa. Sie erfahren hier auch, wie die Antragsgebühr zu zahlen ist, und können hier direkt einen Interviewtermin bei der Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien vereinbaren.

Dies ist die offizielle Webseite für Visa-Informationen der diplomatischen Vertretung der Vereinigten Staaten von Amerika in Österreich.